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Das Mähkonzept unseres Vereins



Die wunderschöne Magerwiese mit ihren Gräsern, Wildblüten und Orchideen im Zentrum wird als Blühwiese bewahrt. Zwischen Platz 40, dem Trampolin und dem Zelt erstreckt sich diese Oase der Natur, nur ca. 2 Meter westlich der Fahrspur. Hier wird zweimal im Jahr gemäht, im Juni und entweder im Oktober oder im nächsten Frühjahr. Der Mähschnitt wird sorgfältig entfernt, um Platz für den Weg zum Trampolin, Bouleplatz und Sporthütte zu schaffen. Ebenso werden die Orchideenwiese östlich der Grillhütte und die Wiese oberhalb wie die Magerwiese gepflegt. Der Mähschnitt wird auch hier beseitigt. Der Wiesenstreifen zwischen Vereinsheim und Jugendhütte wird regelmäßig als Weg gemäht. Selbst die übrigen Flächen werden regelmäßig gemäht, wobei eine Mindesthöhe von 6 cm eingehalten wird. Unsere Welt befindet sich im 6. Artensterben, und es ist an uns, etwas dagegen zu tun. Durch den Erhalt von seltenen Lebensräumen wie den Magerwiesen, die von Orchideen bevölkert sind, schaffen wir Lebensraum für eine Vielzahl seltener Arten. Indem wir nur zweimal im Jahr mähen, schaffen wir Raum für diese Arten, und das Stehenlassen kleiner Inseln fördert die Vielfalt weiterer Arten. Das Entfernen des Mähguts erhält die Magerwiese, ohne den Boden zu überdüngen, und das Stehenlassen des Grases bis zum Frühjahr ermöglicht Tieren, im Gras zu überwintern. Bernward kümmert sich um das Mähen mit der Sense, bis ein geeigneter Mäher gefunden ist, und andere sind herzlich eingeladen, zu helfen. Die Holzsichtschutzzäune sollen begrünt werden, indem ein Streifen von ca. 50 cm Breite nicht gemäht wird. Dornige Pflanzen wie Brombeeren und Himbeeren können entfernt werden, und die Böschung südlich des Schwimmbades wird bewusst verbuscht. An ausgewählten Stellen, wie zwischen den Plätzen 7/8 und 4/5 sowie 6 und 5/7, werden Gräser und Wiesenblumen nicht gemäht, um die Entwicklung von Hecken zu fördern.

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